KTM Erfahrungen

Dieses Thema im Forum "Allgemeines" wurde erstellt von toecutter, 8 Aug. 2018.

  1. toecutter

    toecutter Member

    Ich habe mir tatsächlich ne SD 1290R bestellt. KTM hat die 2018er "billig" abverkauft. Ich hatte einfach keine Lust mir die 4 GSX-R 1000 auf SBK Lenker umzubauen. Hatte ne K7(verkauft mit 50K) zwei K6 (geklaut,Unfall) und auch noch ne K9(verkauft). Mal kucken ob die KTM läuft. Ich denke ich weis worauf ich mich einlassen. Sie darf etwas Ärger machen, weil ich sie macht abnormal viel Spaß. Aber zu 23 Garantiefällen wird es bei der in meinem Besitz sicher nicht kommen.
     
  2. manitu

    manitu Member

    ...sachlich auf den Punkt gebracht.:daumen:

    Die neue RR kann schon ein Knaller werden - sie hat jetzt ja auch Titanventiele, VVST, ein Chassis, dass mehr Gewicht auf''s Vorderrad bringt, LED und einiges andere was meine L7RR auch hat - sie sieht jetzt auch gut aus - ohne Hängeauge...:cool:

    Im Moment ist die L7 von 0-100-200 aber noch schneller - ich denke da kann die bajuwarisch 2019 RR mithalten - mit der Serien. :D

    Mir taugt an der L7 und überhaupt an Suzuki, das schlichte Funktional Design - ein ehrliches Moped - und alles schön einfach gedacht und gebaut.
     
    Pitti gefällt das.
  3. Andi 68

    Andi 68 Member

    ............... un ich setz mich auf die L7 RR drauf. un fühl mich Saupudelwohl. alles passt. Ich fühle mich wie auf Wolke 7 zum heizen...............
     
    manitu und harri gefällt das.
  4. harri

    harri Member

    Und ich setze mich auf meine L8 RR drauf. und fühl mich Saupudelwohl. alles passt. Ich fühle mich wie auf Wolke 7 zum heizen...............genau wie beim Andi 68 :erster:
     
    manitu, FlotterDreier und Andi 68 gefällt das.
  5. wolfgang

    wolfgang Member

    Ich kann zwar bei den ganz großen Volumen nicht mitreden,
    aber meine Duke 690 R hat mich in zwei Jahren und 16600km immer nach Hause zurück gebracht.
    Es gab zwar ein paar Rückrufe, die konnten aber im Rahmen der normalen Inspektionen mit gemacht werden.
    Also keine außergewöhnlichen Ausfaller.
    Meine Ehemaligen KTM's, SD990, SMCR, waren auch problemlos!

    @toecutter Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Spaß mit deiner SDR
     
  6. 19Gixxer69

    19Gixxer69 Member

    Ich hatte bereits 5 KTM. Eine 2016er 1290 SD-GT, eine 990 SD-R, 2017er 1290 SD-R, eine 690 Duke R und jetzt wieder eine 1290 SD-GT 2018er.
    Sind alle wirklich gut und zuverlässig gewesen. Ich muss also Glück gehabt haben, wenn man so im KTM Forum ließt.
    Aber für die Renne sind sie halt nicht wirklich was, auch wenn meine 990er mit 170 kg wirklich gut ging und schön handlich war.
    Deshalb habe ich mir die gute alte Kilo K1 geholt, weil ich sie damals schon mal hatte, als sie rauskam. Und jetzt werden wir mal schauen, was in Rijeka und am Sachsenring so geht.... :dritter:
    Meinen Mangel an Talent macht das Mopped sicher wieder wett.

    Zurück zu KTM: wenn man einen guten Händler hat, so wie ich, dann ist das alles ganz easy und auf der Straße machen die Bikes unbändigen Spaß! :daumen:
     
  7. manitu

    manitu Member

    ...genau das ist der Punkt warum ich den KTM-Laden hier (3km entfernt) nach drei Anläufen ganicht erst wieder betrete.

    Zur neuen BMWRR - sie sieht jetzt auch ab Werk goil aus - allein schon der ESD.
    Am riesigen Sammler kommt man dann natürlich nicht vorbei.:grubel

    Ich habe meine L7RR jetzt so, dass sie genau das tut, was ich will - ok, sie will immer mehr, nochmehr, nochvielvielmehr :giggle

    An Fahrwerk, Bremsen, Motormanagement und an weiteren "Kleinigkeiten"muss man aber immer Hand anlegen. Das ist eigentlich traurig - ist aber so...

    ...auch bei BMW - wenn ich so höre was meine Kollegen da so drann schrauben oder schrauben lassen.


    Das Gute bei BMW ist - du kannst sie aus dem BMW-Regal super modifizieren (funktioniert auch alles sehr gut) - bis wirklich der letzte Euro wech ist...:cubabe
     
  8. 19Gixxer69

    19Gixxer69 Member

    Kicher.... ich dachte, es geht um die KTMs......

    Aber wenn man auch straflos etwas zur S1000 RR sagen darf:

    Ich halte die neue S1000 RR für einen gigantischen Wurf. Besser als Panigale V4 R und Aprilia 1100 RSV4 und sowieso besser als alle Japaner!
    Denn die BMW wird nicht nur auf der Rennstrecke sondern vor allem auch im Alltag überzeugen.
    Und mit rund 23.000 € inkl. M-Paket mit Carbonfelgen von Thyssen stellt sie absolut gesehen ein geniales Spitzenangebot dar, an dem sich keine der anderen Maschinen messen kann.
    Die S1000 RR wird die beste Ausstattung aller Superbikes bieten.
    Und 193,5 kg für eine fahrfertige 1000er ist wirklich ein Wort!
    Abgesehen davon gehe ich davon aus, dass wirklich ALLE S1000 RR mindestens 210 PS und 115 Nm leisten werden und zusammen mit dem niedrigen Gewicht damit auch weiterhin in der Spitze mitmischen werden.
    Und wenn es um die Fahrbarkeit geht, dann wird die BMW sicher besser sein, als die etwas stärkeren Ducati und Aprilia. Ich gehe davon aus, dass die BMW Elektronik neue Maßstäbe setzt.

    Hätte BMW einen Big-Banger gebaut und keinen Screamer, dann hätte ich das Motorrad blind bestellt. So werde ich meiner Suzuki und meiner KTM treu bleiben und auch so meinen Spaß haben... :daumen:
     
  9. Keepitreal

    Keepitreal Member

    Straflos darf hier doch jeder seine Meinung zu einem Motorrad sagen :thumbup:
    Ich frage mich jedoch wie du auf diese Einschätzung kommst. Im Alltag war die GSX-R bis jetzt im Supersportsegment immer die Referenz. Die Elektronik der BMW war in der Vergangenheit nur die Referenz, als es keine Konkurrenz mit Elektronik gab. Die ersten Modelle mit Serienelektronik waren immer unterirdisch und wurden erst mit den Jahren und zahllosen Updates der Ecu auf stand der Konkurrenz gebracht. Erst wenn man richtig Geld in die Hand nimmt und sich das Race calibration Kit kauft, wurde die Elektronik wirklich gut. Am 2017er Model z.B. ist der Quickshifter und Blipper im vergleich zur Konkurrenz echt ein Witz, trotz mehr als genug Erfahrung in dem Bereich. Ich sehe es aber nicht so, dass BMW es nicht besser könnte. Es ist einfach die Philosophie der Europäischen Motorradhersteller das Motorrad nicht annähernd so lange zu testen wie die Japaner und lieber nur ein halbfertiges Produkt auf den Markt werfen. Dieses wird dann als überirdisch beworben und in den nächsten Jahren im Elektronik bereich verbessert und die Zahlreichen Kinderkrankheiten werden teilweise behoben. Dieses maximiert den Gewinn des Herstellers und scheint dem Image der marke, leider wie ich finde, keinen Abbruch zu tun.
    Ähnlich sehe ich, das der Motor vermutlich, unter den 1000Ccm Bikes, der sein wird mit der höchsten Spitzenleistung.
     
  10. 19Gixxer69

    19Gixxer69 Member

    Hmmm, ich vermute Du hast Pech mit den BMWs gehabt, die Du gefahren bist.
    Es stimmt, dass die GIXXER im Alltag auch immer gut funktioniert haben, aber da war die BMW funktional genauso gut und hatte dafür aber von Anfang an die Elektronik, die Suzuki ja leider erst SEHR spät in die GSX-R Reihe eingeführt hat.
    Ich persönlich fand auch, dass man auf der BMW ein wenig bequemer saß, aber das ist reiner Geschmack.
    Was die TC anbetraf, war BMW immer besser als die Konkurrenz, dann konnte ich mehrfach auf der Renne testen und auch beim ABS war BMW lange weit voraus! Dann haben DUC und Aprilia gleichgezogen und jetzt kommen auch die Japaner, wobei deren ABS immer noch nicht State of the Art ist (außer es kommt von BOSCH).
    Beim Blipper kann ich nur sagen, hatte ich bei BMW immer nur HERVORRAGENDE Modelle erwischt, die selbst bei 2500 U/min und 1/3 Gas super geschaltet haben.
    Ich fand, dass die S1000 RR auch keine echten Kinderkrankheiten hatte. Spätesten seit 2011 ist das Ding sehr ausgereift.
    Und Japan hat in meinen Augen lange viel zu zögerlich agiert und bei den Superbikes echt gepennt. Nur die R1 war wirklich auf Stand mit den Europäern.

    Aber wie gesagt. Das ist sehr viel Meinung und Gefühlssache. Eine absolute Wahrheit gibt es da nicht.
     

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